Mit dieser Zahnbürste können Sie gut reisen

Welche Vorteile bietet eine Schallzahnbürste auf Reisen gegenüber herkömmlichen Modellen

Der technische Fortschritt bringt der Menschheit in allen Branchen viele Vorteile. Ob es neuwertige technische Geräte zur Unterhaltung sind oder auch technische Geräte, die den medizinischen Aspekt berücksichtigen. Mit dazu gehören Zahnbürsten. Handzahnbürsten sind längst nicht mehr die effektivste Variante die Zähne auf Reisen zu reinigen. Seit geraumer Zeit haben sich Schallzahnbürsten auf dem Markt durchgesetzt und werden bereits von einer Vielzahl von Menschen genutzt. Dies nicht ohne Grund, denn Schallzahnbürsten bringe jede Menge Vorteile mit sich.

Besseres Putzergebnis mit Schallzahnbürsten für Untwegs

In erster Linie profitiert man von einem besseren Putzergebnis, wenn man auf eine Schallzahnbürste zurückgreift. Mit der normalen Handzahnbürste sind viele Stellen nicht erreichbar bzw. erreichbare Stellen werden unter Umständen nicht effektiv gereinigt. Die Schallzahnbürste arbeitet mit einer hohen Frequenz. Je höher die Frequenz ist, desto effektiver ist die Reinigung. Mit der Hand sind Frequenzen dieser Höhe nicht erreichbar. Die Zahnbürste mit Schalltechnik erzeugt demnach ein deutlich verbessertes Putzergebnis und säubert die Zähne des Anwenders um ein Vielfaches besser, wie man auch im Test der Schallzahnbürste sehen kann.

Weniger Aufwand

Der Aufwand, den die Anwender mit der Nutzung einer Schallzahnbürste haben, ist im Prinzip deutlich geringer. Auf der einen Seite wäre der zeitliche Aufwand. Mit einer Handzahnbürste hat man den Grundsatz, dass man sich 4 – 5 Minuten die Zähne putzen sollte. Viele Menschen empfinden das aufgrund der Bewegung, die der Anwender selbst ausführen muss, als störend. Mit einer Schallzahnbürste reicht es aus, wenn die Zähne 2-3 Minuten geputzt werden. Die Schallzahnbürste reinigt dabei so intensiv, dass sie bereits die zu reinigende Fläche gereinigt hat. Auch die Zwischenräume werden mit der Schallzahnbürste effektiv gereinigt sodass der Einsatz von Zahnseide nicht mehr zwingend notwendig ist. Des Weiteren gibt es einen auch was den finanziellen Aufwand betrifft den Vorteil, dass man sich die Zahnseide spart, man mit der Schallzahnbürste weniger Zahncreme benötigt und die Bürstenköpfe seltener ausgetauscht werden müssen als Handzahnbürsten. Die Schallzahnbürste an sich hat eine extrem lange Lebensdauer.

Vorteil für sensible Mundräume

Eine Schallzahnbürste reinigt zusätzlich den Zahnfleischsaum und erzeugt somit eine weitere positive Wirkung. Wenn die Anwender einen sensiblen Mundraum haben und oftmals an Zahnfleischbluten leiden ist das Zähne putzen mit einer Schallzahnbürste deutlich angenehmer. Durch die hohe Frequenz muss der Anwender nicht so kräftig aufdrücken wie mit einer Handzahnbürste. Bei der Anwendung einer Handzahnbürste fängt so leicht das Zahnfleisch an zu bluten. Mit einer Schallzahnbürste wird das Zahnfleisch geschont und wird zudem effektiver mitgereinigt.

Zusammenfassend die Vorteile einer Schallzahnbürste:
– das gesamte Putzergebnis ist deutlich besser als mit einer Handzahnbürste
– sie arbeitet mit hohen Frequenzen
– sie reinigt die Zwischenräume
– weniger Verbrauch von Zahncreme
– weniger zeitlichen Aufwand durch kürzere Putzzeit
– Zahnfleischsaum wird zusätzlich gereinigt
– angenehmeres Putzgefühl bei sensiblen Zahnfleisch
– lange Lebensdauer

 

Reisgepäck

Warum kleines Gepäck so wichtig ist

Nach einiger Vorbereitungszeit sollte es nun endlich losgehen. Alle Formalitäten waren geklärt, alle Familienmitglieder und Freunde informiert, eine großzügige Wohnung über die Firma meines Mannes angemietet –  dem Umzug stand nichts mehr im Wege. Da wir Möbel, Kleidung und Erinnerungsstücke bereits per Schiff nach Amerika bringen ließen, konnten wir mit sehr kleinem Gepäck reisen. Und darum soll es in diesem Beitrag gehen…

Die wichtigsten Dinge für kleines Gepäck 2016

 

Hygiene ist das A und O, auch auf Reisen. Neben einer Zahnbürste benötigt man verschiedene Pflegeutensilien wie Seife, Creme, Deo, Frischetücher und mehrere Mikrofaser-Handtücher. Gehen wir nun aber genauer auf die Mikrofaser-Handtücher ein. Hierbei gibt es einiges zu beachten.

NR. 1 Das Mikrofaser-Handtuch

reise mikrofaser handtuch

Warum ein Mikrofaser-Handtuch?

Ein Mikrofaser-Handtuch ist der ideale Reisebegleiter und sehr hygienisch. Gegenüber Handtüchern aus Frottee hat es den Vorteil, dass es in weniger als 30 Minuten an der frischen Luft trocknen kann. Obwohl es so dünn ist, wie eine Tischdecke kann es zehnmal mehr Wasser in seine Fasern aufnehmen, als andere Handtücher. Gleichzeitig führt es den Wasserdampf ohne Widerstand nach außen, so dass das Handtuch schnell trocknen kann und keine übel riechenden Bakterien entstehen. Zudem ist es auch noch sehr günstig und sollte man notgedrungen etwas aufwischen müssen, kann man das bedenkenlos mit einem Mikrofaser-Handtuch tun, denn es lässt keine Schmutzpartikel in seine Fasern. Mehr darüber könnt ihr auf mikrofaser-handtuch.com lesen.

Warum zwei Handtücher mitnehmen?

 

Man sollte ein großes sowie ein kleines Handtuch dabeihaben – eines für Haare und Körper, ein anderes für den Genitalbereich, denn machen wir uns nichts vor, auf Reisen können schnell unangenehme Gerüche entstehen und es fühlt sich einfach hygienischer an.

Hier noch ein Geheimtipp

 

Ich habe immer ein kleines 80x40cm Mikrofaser-Handtuch dabei und ein großes Saunatuch aus Mikrofaser. Auch auf meinen Wandertouren kann nicht darauf verzichten. Das große Saunatuch fühlt sich samtweich an, nimmt kaum Platz im Rucksack ein und ist nur etwas teurer als ein gewöhnliches Mikrofaser-Handtuch mit glatter Oberfläche.

Was spricht gegen Frottee auf Reisen?

 

über geruch ekelAnders als Mikrofaser trocknet Frottee nicht sehr schnell. Dadurch können, besonders auf längeren Reisen, unangenehme Gerüche entstehen. Da Frottee nicht so schnell trocknet, fühlt es sich nach dem ersten Benutzen oft klamm an. Das gilt es zu vermeiden. Außerdem ist die Frotteefaser recht dick, so dass es im Koffer oder im Rucksack viel Platz wegnimmt, denn gefaltet nimmt es zehnmal mehr Platz ein, als das tischtuchdünne Mikrofaser-Handtuch.

 

Wie wäscht man das Mikrofaser-Handtuch auf Reisen?

 

Das ist ziemlich einfach. Wie ein gewöhnliches Handtuch kann man es einige Male benutzen. Wenn man das Bedürfnis hat das Handtuch zu waschen, kann man es bis zu fünfmal unter dem Wasserhahn gründlich ausspülen und zum Trocknen an die frische Luft hängen. Das ist ohne Waschmittel möglich, da der Schmutz nicht in die Fasern eindringen kann, denn die mikroskopisch feingewebte Oberfläche der Mikrofaser ist schmutzabweisend.

 

Wie lange hält ein Mikrofaser-Handtuch?

 

Da es besonders reißfest, hygienisch und schnell trocknend ist, hält es länger als Baumwollhandtücher. Je nach Gebrauch und Umgang mit dem Handtuch kann man viele Jahre Freude daran haben. Meine Handtücher habe ich schon länger als fünf Jahre und ich kann noch immer keine Gebrauchsspuren oder Gerüche erkennen.

 

Wie teuer ist ein Mikrofaser-Handtuch?

 

Der Preis ist abhängig von der Größe des Handtuchs. Kleine 80x40cm Mikrofaser-Waschlappen können schon ab drei Euro erworben werden. Größere hingegen ab 180x90cm kosten etwa 15 Euro. Damit sind Mikrofaser-Handtücher sehr preiswert.

 

Fazit

 

Ein letztes Wort zu den Mikrofaser-Handtüchern, bevor wir uns dem nächsten Thema zuwenden.

Ich kann es wirklich für jedes Reisegepäck empfehlen und ihr solltet darüber nachdenken, euch auch so einen kleinen Mikrofaser-Waschlappen in die Handtasche zu packen, denn er ist auch ideal zum Abschminken geeignet, da er Öle anzieht.

 

Von Wales in die USA

Ich Lange Zeit hatte ich mit mir gerungen, ob ich den Schritt wagen und auswandern sollte. Meine Familie und Freunde, meine „Komfort-Zone“ und letztendlich meine Sicherheit aufgeben? Nicht vorstellbar.

Doch die Lust auf etwas neues und aufregendes war irgendwann zu groß. Ich war schon immer neugierig und wagemutig. Deshalb habe ich auch einen Beruf, der für viele Menschen wohl keine Option wäre. Ich bin professionelle Sportlerin, genauer gesagt, teste ich Wander- und Kletterwege und lasse Interessierte über einen Blog daran teilhaben.
Eines Tages bekam ich ein Jobangebot von einer großen Firma, die in Wales Hauptstadt Cardiff ansässig ist. Ich frage mich bis heute, warum sie gerade mich auswählten. Aber sie taten es. Ich hatte gerade meinen 29. Geburtstag gefeiert, jung genug um ein Abenteuer wie dieses zu wagen. Wenn nicht jetzt, wann dann?
So beschloss ich, mein bisheriges Leben in Deutschland aufzugeben. Ich verkaufte alles, was ich nicht mehr benötigte und noch mehr, dann gab ich eine feuchtfröhliche Abschiedsparty, lies einige Tränen fließen und nahm meinen Freunden das Versprechen ab, mich nicht zu vergessen. Am nächsten Morgen machte ich mich mit einem guten Startkapital und einigen wenigen Sachen auf in ein neues Leben. In meinem Backpacker-Rucksack waren lediglich mein Ausweis, Geld, Wanderschuhe und Regenjacke, Pflaster, Handy, Kamera, Klamotten, Mikrofaser-Handtücher, ein paar Snacks und mein Lieblingsbuch verstaut. Meine Devise lautete „so wenig Ballast wie möglich mit ins neue Leben nehmen“.
Die neue Firma hatte für mich eine kleine süße Zweizimmer-Wohnung im Zentrum von Cardiff angemietet. Direkt nach der Ankunft in Wales machte ich es mir in der Wohnung gemütlich. Ich stellte meine Wanderschuhe neben die Eingangstür, legte mein Lieblingsbuch auf die Fensterbank und hängte eines meiner Mikrofaser-Handtücher ins Bad.
Ich lebte mich schnell ein. Wenige Tage nach der Ankunft in Wales und einer mehrtägigen Einführung in die Firma, begann ich meine Arbeit und reiste durchs Land, immer auf der Suche nach unentdeckten Wanderwegen und erlebnisreichen Klettermöglichkeiten. Ich wanderte, kletterte, bloggte. Mein neuer Arbeitgeber war sehr zufrieden mit mir und ich lernte meine neue Heimat lieben. Die Natur, die weiten menschenleeren Felder, die kleinen Dörfer mit ihren freundlichen, immer lächelnden Bewohnern. Es war toll. Ich war mit so viel Begeisterung dabei, dass ich auch meine Freunde damit ansteckte, wenn sie zu Besuch waren und wir stundenlange Wanderungen durch strömenden Regen unternahmen.
Eines Tages kam es, wie es kommen musste. Ich verliebte mich unsterblich in einen Waliser. Wir lernten uns auf einem meiner Wanderungen kennen. Ich wischte mir gerade mit meinem Mikrofaser-Handtuch den Schweiss von der Stirn, da stand er plötzlich vor mir und fragte mich nach dem Weg. Ich, die deutsche Auswanderin, sollte einem Einheimischen den Weg erklären? Das musste einfach für Gesprächsstoff und ein näheres Kennenlernen sorgen…
Ich zog recht schnell zu ihm. Für uns beide war klar, dass wir unser Leben miteinander verbringen wollten. Daher heirateten wir ein Jahr nach unserem ersten Aufeinandertreffen.
Alles war perfekt. Wir hatten uns, unsere Jobs und wir hatten Wales.
Meine Geschichte faszinierte ihn schon, so lange er mich kannte. Er selbst hatte nie über eine Auswanderung nachgedacht. Er fand den Gedanken aufregend, in einem anderen Land von vorne zu beginnen und dort sesshaft zu werden. Das Schicksal wollte es schliesslich, dass ihn seine Firma einen höheren Posten in den USA anbot. So kam es, wie es kommen musste. Er war begeistert und ich bereit, noch einmal auszuwandern. Meine Firma hatte mittlerweile eine Zweigstelle in den USA. So hatte ich das große Glück, weiterhin in meinem Job und in meiner Firma arbeiten zu können. Alle Türen standen uns offen! Von Wales in die USA – ein neues Abenteuer. Dieses Mal zu zweit.

In meinem nächsten Beitrag wird es um meine Reise-Ausrüstung gehen 🙂

Ich werde euch einzeln meine liebsten Reisebegleiter vorstellen und erklären! Bis dahin… Hier noch ein schönes Video von meiner alten Heimat.